Sunderner Industrie und EU finanzieren Freizeit und Bürgerzentrum bei Schulte- Ufer!

By admin um 23:26 am Mittwoch, März 31, 2010

Die Grünen in Sundern konnten einen heimischen Investor aus der Industrie finden, der im Bereich der Firma Schulte- Ufer / Dietrich Bonhoefferschule ein Freizeit- und Bürgerzentrum finanziert: Geplant ist in der ehemaligen Firma Schulte- Ufer einen multifunktionalen Veranstaltungsraum für Kino, Theater- und Rockkonzerte zu errichten. Der angrenzende Bereich mit dem Wendeplatz *Zur Freiheitsmühle* hinter Bremkes wird zu einem Jugend- und Freizeitplatz umgestaltet. Jugendliche erhalten hierzu die Gelegenheit Ihre Parkanlage zu gestalten: Angedacht sind die Errichtung eines InlineSkateparcour und Flächen für Ballspiel. Im angrenzenden Bereich der Hauptstraße soll die vorhandene Gebäudestruktur weitgehend ergänzt und erhalten bleiben, die Grünen wollen keinen Kahlschlag: Die vorhandene Gastronomie (Balkangrill) wird ergänzt durch eine Diskothek die zusätzlich zum Metropol, das auf jedenfall erhalten bleibt, Nachtleben in die Stadt bringt.
Der Geldgeber aus dem Bereich der Industrie begründet sein finanzielles Engagement damit, dass es immer schwieriger wird geeignete junge Fachkräfte nach Sundern zu holen: Jungen Menschen, die in die Großstädte abgewandert sind um dort eine Ausbildung oder ein Studium zu machen fällt die Rückkehr nach Sundern oft schwer. Sundern ist ihnen zu provinziell, es fehlt ihnen städtisches Flair und Nachtleben.
Zudem soll mit dem Konzept ein Gegenentwurf zu den Vorstellungen vom Stadtmarketing Sundern finanziert werde. Nach dem Motto Klotzen statt kleckern will Stadtmarketing in dem Bereich ein Einkaufszentrum errichten und dafür alles vorhandene abreißen. Die Folgen einer solchen Kahlschlagentwicklung sind absehbar: Das Brückencenter in Arnsberg mit seinem Leerstand läßt grüßen.
Von daher hofft der Geldgeber durch seine Tat auch eine neue Investitionsruine in Sundern zu verhindern. Zusätzliche Finanzmittel kommen auf Vermittiung des EU Parlamentariers Sven Giegold aus einem Topf zur Förderung von sozialer Infrastruktur von Kleinstädten in ländlichen Regionen.

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Neue Blendgranate in Sundern gestartet

By admin um 12:02 am Dienstag, März 30, 2010

In der letzten Hauptausschussitzung startete Stadtmarketingchef Franz-Josef Rogoll offensichtlich eine neue Blendgranate. Gegen die Stimme der Grünen wurde beschlossen ein riesiges Einkaufszentrum im Bereich Schulte- Ufer- Becker- Jostes- Metropol zu errichten.
Das Metropol soll plattfallen, mit allen Grundstückseigentümern soll schon gesprochen worden sein. angeblich gibt es genügend Kaufkraft in Sundern um das neue Monstrum zu füllen.
Der Gegenvorschlag der Grünen folgt in Kürze.
Heute besichtigte zunächst die Fraktion den Bereich:

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Diskussion mit Landtagskandidaten

By admin um 22:17 am Samstag, März 27, 2010

Am 9.5. ist Landtagswahl in NRW.
Zum erstenmal bei einer Landtagswahl gibt es dabei 2 Stimmen (wie bei der Bundestagswahl: eine Stimme für die Partei und eines Stimme für den Kandidaten).
Für den Wahlbezirk Arnsberg, Sundern, Eslohe und Schmallenberg sind folgende Kandidaten aufgestellt:

CDU: Klaus Kaiser
SPD: Gerd Stüttgen
FDP: Friedhelm Walter
Bündnis 90/Die Grünen: Heiko Kosow
Die Linke: Tanja Wiese

Bisher sind 2 Veranstaltungen bekannt auf denen die Kandidaten in Sundern zusammen auftreten:

*Das Jugendparlament Sundern lädt die Landtagskandidaten des Wahlkreises 124 (Städte: Arnsberg, Sundern, Eslohe, Schmallenberg)

am Montag, 12. April 2010
im Kolpinghaus Sundern, Haputstr. 105
59046 Sundern
um 16.30 Uhr (Einlass: 16:00 Uhr)

Es ist Deine Gelegenheit, die Du für Deine Entscheidungen bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 nutzen solltest!

Jetzt redest DU!!!

Stell Deine Fragen an die Landtagskandidaten.*

Eine weitere Gelegenheit dazu ist am 25.4. um 17 Uhr am Spielplatz zur Rieke.
Dort sind die Landtagskandidaten von der Bürgerinitiative gegen die Steinbrucherweiterung eingeladen worden.

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Macht der *Kulturtrichter* keine Kultur?

By admin um 12:46 am Freitag, März 26, 2010

In der Podiumsdiskussion *Kultur in Sundern* – zu der der Kulturring eingeladen hatte – wurde viel und offen über die Probleme diskutiert, die Kultur in einer Kleinstadt wie Sundern hat. Es gibt engagierte Chöre erfuhren wir und es gibt einige freischaffende Künstler, die sagen, dass die Stadt zu wenig für sie tut. Als Alleinstellungsmerkmal der Kultur in Sundern wurde die Stadtgalerie angesprochen, die eventuel noch besser funktionieren würde, wenn es nicht abundan Probleme mit dem Besitzer und dem Schallschutz gäbe. Die Grünen halten die Stadtgalerie in Sundern auf Grund ihrer zentralen Lage für notwendig und für die Kultur – und Jugendarbeit für weiter ausbaufähig.
Bemängelt wurde in der Diskussion ebenfalls, dass viele Angebote im kulturellen Raum kaum besucht werden.
Warum fehlte eigentlich auf dem Podium ein Vertreter des Kulturtrichters Allendorf und warum blieb diese hervorragende Einrichtung in der ganzen Diskussion unerwähnt?
Der Kulturtrichter Allendorf hat sicherlich mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, aber er macht seit Jahren engagierte Kulturarbeit die über das Stadtgebiet Sundern hinaus bekannt ist. Und er macht dies ehrenamtlich und ohne großartige städtische Zuschüsse.Wenn mann von Alleinstellungsmerkmalen in der Sunderner Kulturlandschaft spricht gehört der Kulturtrichter sicherlich dazu.

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Bund will städtische Haushalte weiter belasten

By admin um 15:02 am Donnerstag, März 25, 2010

Rüttgers darf Kommunen im Bundesrat nicht verraten

Anlässlich der morgigen Abstimmung des Bundesrates über weitere Steuererleichterungen für Unternehmen zu Lasten der Kommunen erklärt Britta Haßelmann, Sprecherin für Kommunalpolitik:

Morgen droht für Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) die Stunde der Wahrheit. Im Bundesrat wird über Steuererleichterungen für Unternehmen abgestimmt, die ihre Produktion ins Ausland verlagern. Union und FDP haben die Steuersenkung klammheimlich in das Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU-Vorgaben eingefügt.

Diese heimliche Unternehmenssteuerreform belastet die Kommunen mit weiteren Mindereinnahmen von 650 Millionen Euro. Wir fordern Jürgen Rüttgers auf, sich an sein Versprechen zu halten und keinen Steuersenkungen zuzustimmen, wenn dadurch die Probleme der Kommunen vergrößert werden.

Rüttgers sollte nicht in die Versuchung kommen, sich eine Zustimmung schön zureden. Die bisherige Regelung ist wichtiger Bestandteil der Gegenfinanzierung der Steuererleichterungen für Unternehmen, die mit der Unternehmenssteuerreform 2008 vorgenommen wurden. Auch die Kommunalen Spitzenverbände haben die Behauptung der Bundesregierung widerlegt, mit der Änderung seien keine Kosten verbunden.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Diskussion um das kulturelle Frauenfest

By admin um 8:40 am Donnerstag, März 25, 2010

Anlässlich des Internationalen Frauentages findet im Rahmen der vom Kulturring organisierten März- Kulturwoche ein *Kulturelles Frauenfest von Frauen für Frauen* statt. Von Mathildis Schmitz- Hengesbach (SPD) war kritisiert worden, dass sich hier der Kulturring und die Frauen von der CDU instrumentalisieren lassen.
Darauf antwortete nun das Veranstaltergremium , dass sie das Fest als unpolitische Veranstatung ansehen: *Wir Organisatoren haben in der Mehrzahl kein Interesse an Politik,und wir sind schon gar nicht parteipolitisch aktiv.*
Hierzu ein Leserbrief von Dorothea Schulte- Huermann (Bündnis 90/DIe Grünen):

*Der Spaß, den die Frauen vom Organisationsteam des“Kulturellen Frauenfests“ bei der Vorbereitung und Durchführung offensichtlich gehabt haben, sei ihnen von Herzen gegönnt.
Schockiert hat mich ihre Aussage :“Politik ist für uns kein Thema.“ Wenn sie sich dann noch auf den „Internationalen Frauentag“ berufen, stellt dich bei mir ein
Kopfschütteln ein und es entfährt mir die Bemerkung : „Typisch Sundern. Die Welt dreht sich, aber Sundern bleibt stehen.“
Der „Internationale Frauentag“ soll auf wichtige Rechte für die Gleichberechtigung der Frauen aufmerksam machen. Wichtige Rechte sind u.a. gleicher Lohn für gleiche
Arbeit; Recht auf Ausbildung; Verbot und Ahndung von Zwangsheirat und Beschneidung; Vereinbarkeit von Familie und Beruf ; gesetzlich geregelte Finanzierung von
Frauenhäusern, um nur einige Stichworte zu nennen. Mit dem Austausch von Kochrezepten lassen sich diese Rechte nicht durchsetzen.
Da muss frau leider den unbequemen Weg einschlagen und sich politisch engagieren. AUF DAUER HILFT FRAUENPOWER !*

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Antwort auf den anoymen Stockumer Brief:

By admin um 21:17 am Mittwoch, März 24, 2010

Matthias Schulte- Huermann, Zum Hafen 1, 59846 Sundern

Aus der Stockumer Bevölkerung bin ich aufgefordert worden mich verstärkt für den Erhalt der Stockumer Grundschule einzusetzen, da sich der Ortsvorsteher Herr Klute nicht hinreichend darum kümmern würde. Desweiteren sprechen die Stockumer MitbürgerInnen an, dass über bestimmte Kumpaneien und Mißstände in Stockum nicht offen gesprochen werden könne, weil zuviele Menschen (die das kritisch sehen) vom Ortsvorsteher abhängig sind. Desweiteren teilen mir die Schreiber mit, dass sie mich für die richtige Person in der Position des Ortsvorstehers halten.

Hierzu teile ich folgendes mit:

Als Ratsmitglied in der Stadt Sundern und als Stockumer werde ich mich immer für den Erhalt der Stockumer Grundschule einsetzen. Allerdings wird es zwangsläufig auf Grund rückläufiger Bevölkerungszahlen zu einer verstärkten Zusammenarbeit mit Endorf (auch in anderen Bereich) kommen müssen. Notwendig ist aus diesem Grunde auch das zwischen Stockum und Endorf eine gute ÖPNV verbindung hergestelt wird, damit nicht pausenlos Eltern Taxi spielen müssen. Für die kommende Ratssitzung Ende April habe ich diesen Punkt über die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bereits auf die Tagesordnung setzen lassen.

Was die Abhängigkeiten, den Klüngel und die Kumpaneien betrifft sehe ich den Sachverhalt ähnlich wie die Schreiber. Da ich solche Sachverhalte (zumindest dann wenn sie dazu führen, das sich Menschen nicht mehr trauen offen zu sprechen) für schädlich für ein demokratisches Gemeinwesen halte werde ich mich weiterhin für Transparenz und Offenheit auch in Stockum einsetzen.

Der Ortsvorsteher wird immer von der Partei vorgeschlagen, die bei der Kommunalwahl die Mehrheit bekommen hat (in diesem Fall die CDU), er wird dann im Rat gewählt. Bei der Wahl von Raimund Klute zum Ortsvorsteher gab es bei der Wahl im Rat bereits kritische Stimmen. Letzlich kann aber nur die CDU einen anderen Vorschlag machen.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Schulte Huermann

Ratsmitglied

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Was macht denn der Stockumer Ortsvorsteher? Kümmert er sich nicht um den Schulstandort?

By admin um 22:56 am Dienstag, März 23, 2010

Heute kam nachfolgender anonymer Brief an Ratsmitglied Matthias Schulte- Huermann. Für den Inhalt übernehmen wir keine Verantwortung. Er enthält allerdings einige nachdenkenswerte Passagen.

Text des Briefes:

Lieber Matthias

Da Du der einzige bist, der in unserem Dorf den Mut hat die katastrophalen Missstände und Kumpaneein anzusprechen und vielleicht auch aufzudecken möchten wir Dich im Namen vieler Dorfbewohner, vor allem aber Eltern bitten, für den Erhalt unserer Schule einzusetzen.
Leider kümmert sich unser Ortsvorsteher nicht darum. Er fährt lieber ständig in Urlaub anstatt sich um so wichtige Dinge selber zu kümmern. Bei wichtigen Dorfveranstaltungen ist er nicht anwesend und lässt sich nur entschuldigen. Zum Wohl des Dorfes ist es dringend notwendig einen Ortsvorsteher zu wählen, der anwesend ist und sich für die Belange aller im Dorf einsetzt.
Alle wissen, dass du der richtige Mann wärest, nur keiner traut sich das zu sagen.
Viele, viele Stockumer stecken große Erwartungen in Dich, dass Du diese Missstände öffentlich aussprichst. Du bist der einzige, der sich dazu traut.
Habe bitte Verständnis dafür, dass dieser Brief anonym ist. Viele, die diesen Brief gefordert haben sind vom Ortsvorsteher auch beruflich abhängig.

Tu etwas!

Danke!

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20 Dieseltriebwagen für die Röhrtalbahn sind schon vorhanden ?!

By admin um 8:49 am Freitag, März 19, 2010

Der Westen

18.03.2010

https://www.derwesten.de/wp/region/Ausgebremst-Hemmschuh-fuer-Triebwagen-an-der-B-229-in-Hachen-id2759862.html
Umleitung : Ausgebremst: Hemmschuh für Triebwagen an der B 229 in Hachen

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Region, 18.03.2010, Volker Dörken

Arnsberg/Sundern. Der Stau auf der B 229 zwischen Sundern und Arnsberg ist vorprogrammiert. Die Lösung für seine Entzerrung scheint einfach. Wäre da nicht der Paragraphen-Wahnsinn, der blockierende Hemmschuhe setzt.

Das Szenario: Die Bundesstraße 229 soll in der Ortsdurchfahrt Hachen umfangreich saniert werden. Geplante Baudauer: rund drei Jahre. In diesem Zeitraum ist auf der B 229 Tag für Tag im Berufsverkehr mit riesigen Staus zu rechnen. Auch für Linienbusse, die zwischen Sundern und Neheim pendeln, wird der Stau-Stillstand zum Alltag gehören.

Um den Baustau schon in seiner Entstehung zu minimieren, schlägt der Arbeitskreis Arnsberg-Sundern Agenda 21 vor, die parallel zur B 229 verlaufende Röhrtalbahn wenigstens für die dreijährige Bauphase zu reaktivieren: „Mit diesem provisorischen Ersatzbetrieb kann der Stau umfahren werden.”

Im Juli 2003 hielt ein Triebwagen Talent VT 643 am Bahnhof in Sundern. Die Strecke der Röhrtalbahn ist offenbar für diesen Fahrzeugtyp geeignet. Foto: wp Foto: wp

„Die nötigen Zugreserven sind auch vorhanden,” unterstützt der Verkehrsclub Deutschland den Vorschlag. So habe die Deutsche Bahn AG zwanzig Dieseltriebwagen VT 643 auf dem Hammer Bahngelände abgestellt. Das Eisenbahn Magazin 4/2010 berichtet, das Land NRW habe diese Züge vor zehn Jahren bezuschusst, „daher müssen sie in NRW eingesetzt werden”. Das Eisenbahn Magazin fragt: „Ob das Abbummeln auf dem Abstellgleis im Sinne der Steuerzahler ist?”

Der Pressesprecher der Bahn kann diese Frage nicht beantworten: „Wenn das überhaupt stimmt, kann der Zweckverband für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Ruhr-Lippe nicht einfach sagen ‚Ich miete die Züge von Euch‘.” Wenn der Zweckverband die Röhrtalbahn überhaupt befristet reaktivieren wolle, müsse es dazu eine öffentliche Ausschreibung geben. Trotzdem sei der Vorschlag „interessant”.

Manfred Ries, Prokurist der Ruhr-Lippe-Gesellschaft Bahn, findet die Idee „verführerisch”. Sie habe einen gewissen Charme, müsse sich aber auch an die gesetzlichen Vorgaben halten. Darum hat ein Arbeitskreis aus RLG, Agenda 21 und regionalen Politikern ein Gutachten in Auftrag gegeben, das eine mögliche Reaktivierung untersucht. Am 14. April wird die Expertise vorgestellt. Aber vielleicht ist der Zug ja schon abgefahren.

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Region Stockum- Endorf: was ist Stand der Dinge mit ÖPNV, Post und Schule?

By admin um 18:48 am Donnerstag, März 18, 2010

Klaus Korn, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
Randweg 50, 59846 Sundern

An die Stadt Sundern
Bürgermeister Lins

Sehr geehrter Herr Bürgermeister

Für die kommende Ratssitzung stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen folgenden Antrag:

Sachstandbericht Regionalisierung. Hier: Raum Stockum- Endorf
Stand der Dinge bezüglich Schulzusammenlegung, ÖPNV- Verbindung, Postservicestation

Begründung:

In der Konzeption der regionalen Entwicklung der Stadt Sundern, die notwendig wurde um auf Grund der rückläufigen Bevölkerungszahlen eine Grundversorgung für die Bevölkerung aufrechtzuerhalten wurde die Region Stockum- Endorf gebildet.
Hierzu bitten wir die folgenden Information in der kommenden Ratssitzung zu geben:

1. Wie ist der Stand der Schulzusammenlegung? Ab wann ist geplant einen Schulstandort endgültig zu schließen? Was ist das Ergebnis der Elternversammlung die am 18.3. stattfinden sollte.

2. Bisher gibt es keinerlei ÖPNV verbindung zwischen den Ortsteilen. Durch die Schulzusammenlegung und die Regionalisierung besteht aber die zwingende Notwendigkeit, das hier was getan wird. Welche Überlegungen gibt es dazu?

3. Die Grünen hatten bereits mehrfach an die Versprechungen der Post erinnert in Stockum eine Servicestation zu errichten. Wie ist der Stand der Dinge?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Korn

Fraktionsvorsitzender

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