Pankratiusschule Stockum, katholische Bekenntnisschule der Stadt Sundern mit dem Teilstandort Endorf

By admin um 12:17 am Dienstag, Juni 29, 2010

In der kommenden Ratssitzung am Donnerstag steht auch der Schulverbund Stockum- Endorf auf der Tagesordnung. Das was im Titel steht soll laut Vorschlag der Verwaltung zunächst einmal der Name der Grundschule sein. Die letzliche Entscheidung trifft aber die Schulkonferenz im September und da kann mann nur hoffen, das ihr ein besserer Name einfällt.
Warum die Schule übrigends eine katholische Bekenntnisschule mit allen sich daraus ergebenden Nachteilen ist, hängt damit zusammen, dass sowohl die Sebastianschule in Endorf als auch die Pankratiusschule in Stockum eine katholische Bekenntnisschule ist. Bei Schulzusammenlegungen wird laut Schulgesetz nicht erneut darüber entschieden.
Das die Grundschule weiterhin eine Bekenntnisschule sein soll hat ganz praktische negative Auswirkungen: Das Schulgesetz sagt hierzu: *Lehrerinnen
und Lehrer an Bekenntnisschulen müssen dem betreffenden Bekenntnis
angehören und bereit sein, an diesen Schulen zu unterrichten
und zu erziehen.*

Ein solche Festlegung in der heutigen Zeit zu treffen ist nach Ansicht der Grünen vollkommen unsinnig. Es ist schon schwierig genug qualifizierte Lehrer an die dörflichen Grundschulen zu bekommen. Wenn die Schule nur katholische LehrerInnen einstellen darf, so ist das ein weiterer Standortnachteil, der durch Nichts gerechtfertigt ist und es ist eine Brüskierung des andersdenkenden Teils der Bevölkerung.
.
Von daher werden die Grünen den Schulträger in der kommenden Ratssitzung auffordern die neue Schule nicht als Bekenntnisschule sondern als Gemeinschaftsschule oder Weltanschauungsschule zu gründen.
Sollte dies abgelehnt werden, so eröffnet das Schulgesetz eine weitere Möglichkeit:

3) Bestehende Grundschulen sind in eine andere Schulart umzuwandeln,
wenn die Eltern eines Fünftels der Schülerinnen und Schüler der Schule
dies beantragen und wenn sich anschließend die Eltern von zwei Dritteln
der Schülerinnen und Schüler in einem Abstimmungsverfahren dafür entscheiden

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Stellungnahme der BIgS zu den Äußerungen von Stefan Lange (CDU)

By admin um 21:20 am Sonntag, Juni 27, 2010

Stellungnahme der Bürgerinitiative gegen die Steinbrucherweiterung

bezüglich des Gesprächs der BIgS-Vertreter in der Fraktionssitzung der

CDU Sundern am 22.06.2010:

Es ist schade!

Wir von der BigS gingen nach dem Gespräch in der CDU-Fraktion Sundern davon aus, dass wir auf einer Sachebene angekommen sind. Der Artikel in der WP – vermutlich unter Federführung von Stefan Lange entstaden – ist für dieses Ziel nicht hilfreich.

Wenn die CDU Sundern durch Herrn Lange in der WP den Vorwurf verbreiten lässt, „Die Arbeit der Bürgerinitiative ist immer wieder missbraucht worden, um Wahlkampf zu machen“, dann ist das nach unserer Auffassung nicht nur falsch sondern grenzt an Beleidigung.

Bereits zur Gründungsversammlung der Bürgerinitiative und ebenso zur Diskussionsrunde mit den Landtagskandidaten hat die BigS alle Vertreter der politischen Parteien und alle Bürger – insbesondere die aus Westenfeld, Selschede, Am Knick und der Siedlung Röhre – eingeladen. Dazu wurden von uns etwa 750 Handzettel verteilt; die beteiligten Landtagskandidaten wurden durch persönliche Anschreiben eingeladen. Die Bürgerversammlung war sehr gut besucht. Die politischen Parteien wären sicherlich froh, bei ihren eigenen Veranstaltungen so viele Bürger zu erreichen. Es war übrigens auch der Besitzer des unter Schutz gestellten Kalkbuchenwaldes anwesend. Die Aussage in dem Artikel, es habe bisher keine „Gespräche auf Augenhöhe“ gegeben, können wir so nicht nachvollziehen. Gerade die Vertreter der CDU haben auf dem Hof Stöckmann Gespräche über die geplante Steinbrucherweiterung geführt. Ob diese Gespräche auf Augenhöhe stattfanden, können wir nicht beurteilen, da die BIgS hierzu leider nicht eingeladen war.

Wir von der BIgS sind froh und stolz auf da bisher Erreichte:

Wir haben den jahrelangen Verstoß der Westenfelder Steinindustrie gegen die festgelegte Abgrabungstiefe festgestellt, obwohl wir von den zuständigen Behörden immer wieder falsche Auskünfte erhielten.

Wir haben die unzureichenden Sicherungsmaßnahmen an dem zur Steinwaschanlage gehörenden Schlammteich immer wieder angeprangert und eine grundlegende Änderung durch die Bezirksregierung erreicht.

Auch unserem dauernden Drängen ist es zuzuschreiben, dass der Kalkbuchenwald heute unter Schutz steht.

Wenn die CDU nun mit der „detaillierten Aufarbeitung der vorliegenden Gutachten“ beginnt – haben wir sicherlich auch einen Anteil daran.

„ Wir möchten uns ein umfassendes Bild aller Sorgen und Argumente aller Beteiligten verschaffen“, erklärt Stefan Lange. „Dazu zähle auch die detaillierte Aufarbeitung der vorliegenden Gutachten, auf die sich Verwaltung und BIgS in ihren jeweiligen Argumentationen stützen“.

Spannend bleibt nun die Frage, ob diese Fach- und Sachkundigmachung von der CDU bis zur Ratssitzung am 01.07.2010 „erbracht“ werden kann; denn dann kommt es zur Abstimmung des SPD-Antrages zur Erweiterung des Trinkwasserschutzgebietes im Bereich Rieke.

Unbeschadet davon werden wir neben den „weiteren gemeinsamen Gesprächen“ mit Vertretern der CDU auch weiterhin die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertretern der SPD, Die Grünen und der Rentnerpartei pflegen.

Für die Bürgerinitiative

Manuela Steinhoff

Max Lehnert

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Erweiterung Wasserschutzzone Röhre

By admin um 16:36 am Sonntag, Juni 27, 2010

Auf der Tagesordnung der kommenden Ratssitzung ist auch ein Antrag der SPD Fraktion zur Erweiterung der Wasserschutzzone Röhre in Richtung Westenfeld. Hierzu gab es am 25. Juni einen Bericht in der WP, der von einem Gespräch der CDU mit der Bürgerinitiative gegen die Steinbrucherweiterung berichtet. Dazu heißt es in der WP: *“Schluß mit Wahlkampf. Schluß mit zerschlagenem Porzellan“ fasst CDU- Stadtverbandsvorsitzender Stefan Lange das Gespräch mit Max Lehnert zusammen. Beide Seiten wollen zukünftig gemeinsam alle offenen Fragen run um eine mögliche Erweiterung des Steinbruchs klären. „Wir sind nun endlich auf der Sachebene angekommen“, erklärt Stefan Lange. *Die Arbeit der Bürgerinitiaitve ist immer wieder mißbraucht worden, um Wahlkamof zu machen“, so Stefan Lange weiter. So habe man den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vor der Landtagswahl ein gemeinsames Vorgehen beschlossen. Wenige Tage später habe dann die SPD eine Erweiterung der bestehenden Wasserschutzzone Röhre gefordert. Stefan Lange, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Rat ist, sieht Probleme: Da gebe es zum einen den rechtlichen Aspekt, da die Stadt Sundern selbst zu einer Erweiterung einer Wasserschutzzone gar nicht befugt sei und lediglich einen entsprechenden Antrag an die Bezirksregierung bzw. den Hochsauerlandkreis stellen könne. Auch den Grundbesitzern in den anliegenden Bereichen möchten CDU und BIGs Gehör verschaffen….*

Hierzu schreibt Klaus Korn, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen:

Endlich beschäftigt sich auch die CDU mit dem Trinkwasserschutz im Bereich der Röhre. Leider hat die CDU in jüngster Vergangenheit alle Anträge der Grünen zu diesem Thema aus ideologischen und verwaltungshörigen Gründen abgelehnt.
Wer die Politik der CDU in Sundern kennt, weiß auch, dass der Einsatz für Natur und Umwelt bisher keine große Rolle spielte.
Am Donnerstag in der Ratssitzung kann die CDU beweisen, ob sie ernsthaft an einer Wasserschutzgebietsausweisung in Richtung Westenfeld interessiert ist und dem SPD Antrag zustimmt.
Oder gibt sie den wirtschaftlichen Interessen der Steinindustrie und Landwirte nach?

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von Wildverbiss, Sunderner Erdbeeren, unmenschlicher Ausländerbehörde bis zu Bildungszentrum Sorpessee

By admin um 7:57 am Sonntag, Juni 27, 2010

Auf der Tagesordnung der Ratssitzung am kommenden Donnerstag (1.7. um 17.30) stehen mehrere Anträge der Grünen Ratsfraktion: Über die Situation im Stadtforst wird Stadtförster Dreeskornfeld berichten. Die Grünen interessiert zum einen die Finanzsituation im Stadtwald, zum anderen wollen sie wissen welche Erfahrungen mit Laubholzanpflanzungen und den Schäden duch Wildverbiss nach Kyrill gemacht wurden. In einem weiteren Antrag fordern die Grünen eine Änderung der Marktordnung um heimische Produzenten ungehinderten Zugang zu gewährleisten.Hintergrund ist das Fabry aus Endorf kein Marktstand in Sundern genehmigt wurde um dort Erdbeeren zu verkaufen. Die Stadt begründet dies damit, dass der Marktfrieden erhalten werden müsse und ein zusätzlicher Erdbeerverkäufer eine zu starke Konkurrenz für die langjährig vertretenen Marktbeschicker sei. Die Grünen meinen, das Sunderner Erdbeeren Vorrang vor spanischen Erdbeeren haben sollten.

Weiterhin steht die Ausländerbehörde auf der Tagesordnung: Die Grünen hatten beantragt, dass Sundern sich aus dem Zuständigkeitsbereich der Kreisausländerbehörde in Meschede abkoppelt und eine Zusammenarbeit mit Arnsberg anstrebt. Sie begründen dies damit, dass die Kreisausländerbehörde wiederholt in unnötig unmenschlicher Art und Weise Abschiebungen ausländischer Mitbürger versucht.Zudem ist die Ausländerbehörde in Hüsten viel besser erreichbar. In der Sitzung wird ein Vertreter der Kreisausländerbehörde zu den erhobenen Vorwürfen Stellung nehmen.

Schließlich wird noch über das Bildungszentrum Sorpesee beraten. Hier liegt ein Antrag der Grünen Ratsfraktion vor, der fordert aus dem Verbund der Kreisvolkshochschule auszusteigen, wenn der Hochsauerlandkreis in der Frage des Erhalts des Bildungszentrums nicht einlenkt.

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Unabhängige Flüchtlingsberatung in Sundern wird eingestellt!

By admin um 21:33 am Montag, Juni 21, 2010

Bisher erfolgte die Beratung ausländischer Flüchtlinge in Sundern durch die Diakonie Ruhr- Hellweg e.V.. Die Stadt gab hierfür einen Zuschuss von 18000,- €. Dafür öffnete 2 mal wöchentlich die Beratungsstelle in der Fußgängerzone.
Bereits in der letzten Ratssitzung hatte die CDU beantragt diesen Zuschuss zu streichen und die Betreuung dem städtische Sozialamt zu übertragen.
In der heutigen Sitzung verteidigte Frau Dennemark von der Diakonie die Notwendigkeit einer unabhängigen Flüchtlingsberatung. Gerade im Spannungsfeld mit einer schwierigen Kreisausländerbehörde sei es unbedingt notwendig eine von der Verwaltung unabhängige Flüchtlingsberatung zu haben. Sie hätte auch eine wichtige psychologische Funktion und das Einreichen von Härtefallanträgen und Petitionen um Menschen ein Bleiberecht zu ermöglichen sei sehr arbeitsaufwändig und setze ein großes Vertrauensverhältnis voraus.
Eine Beratung im Sozialamt sei nahezu unmöglich, weil die Menschen dort viel zu große Angst hätten und es kein neutraler Ort sei. Zudem ist das Sozialamt weder dazu in der Lage noch dazu befugt Flüchtlingen ein Bleiberecht zu ermöglichen.
Der Ausschluss beschloss trotzdem gegen die Stimmen von SPD und Grünen den Vertrag mit der Diakonie zu kündigen, die Arbeit zukünftig dem Sozialamt zu übertragen und nur noch 3000,- E jährlich für notwendige fachliche Beratung in Einzelfällen zur Verfügung zu stellen.

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Wir wollen Sunderaner Erdbeeren auf dem Markt!

By admin um 18:53 am Sonntag, Juni 20, 2010

Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die kommende Ratssitzung:

Örtlichen Produzenten die in Sundern und Umgebung Nahrungsmittel anbauen und diese am Markttag in Sundern verkaufen möchten bekommen dafür eine Genehmigung. Die Marktordnung ist entsprechend anzupassen

Begründung:

Wie der Presse zu entnehmen ist versagt das Ordnungsamt der Stadt Sundern dem Erdbeerproduzenten Fabry aus dem Huxenweg in Endorf die Vermarktung seiner Erdbeeren auf dem Markt in Sundern. Das Ordnungsamt begründet dies damit, dass schon mehrer Erdbeerverkäufer da sind .Um diese zu schützen und den Marktfrieden zu erhalten könne der Familie Fabry keine Genehmigung für den Verkauf am Markttag mehr erteilt werden.
Ein solcher Beschluß ist für uns vollkommen unverständlich: Die Familie Fabry produziert ihre Erdbeeren in Endorf. Sie werden nicht aus Spanien oder Italien importiert und sie können auch nicht dorthin exportiert werden. Da das Erdbeergeschäft ein reiner Saisonbetrieb und da die Ware hochverderblich ist, ist die Familie somit darauf angewiesen ihre Produkte bei Marktreife möglichst schnell an den Mann/die Frau zu bringen. Dafür ist ein Stand auf dem Markt am Donnerstag unbedingt notwendig, weil der Markt gut besucht wird. Grundlage des Stadtmarketings und Basis einer ökologischen Wirtschaftsweise ist es die heimischen Betriebe vor Ort zu unterstützen und kurze Vertriebswege zu ermöglichen. Dies spart Energie und Kosten und verringert die Verkehrsbelastung.
Von daher beantragen wir, dass die Marktordnung um diese ökologischen Faktoren ergänzt wird und den örtlichen Produzenten ein uneingeschränkter Zugang zum Markt ermöglicht wird..

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Ausstieg Sunderns aus der Kreisvolkshochschule?!

By admin um 16:59 am Sonntag, Juni 20, 2010

Hiermit stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die kommende Ratssitzung folgenden Antrag:

Sollte keine Einigung mit dem Hochsauerlandkreis erzielt werden um das Bildungszentrum Sorpesee zu erhalten beschließt der Rat der Stadt Sundern einen Ausstieg aus der Kreisvolkshochschule herbeizuführen und die Volkshochschule vor Ort in anderer Regie weiterzuführen.

Begründung

Der Landrat des Hchsauerlandkreises beabsichtigt das Bildungszentrum Sopesee zu schließen. Hiergegen gibt es Proteste von allen Seiten, da (wie Bürgermeister Lins richtigerweise formuliert) das Bildungszentrum Sorpesee eine wichtige Infrastruktureinrichtung im Stadtgebiet ist und Strahlkraft weit über den Ort hinaus besitzt. Der Landrat hat den Kreistag durch sein Vorpreschen in der Sache bereits vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Schulausschuss des Kreises hat in der Konsequenz daraus bereits eine Kündigung des Pachtvertrags und eine Schließung der Einrichtung in Langscheid beschlossen. Wenn nun auch ein Arbeitskreis eingerichtet werden soll um Alternativen zu prüfen, so bleibt der Entscheidungspielraum hierbei gering. Einen Tag nach unserer Ratssitzung findet die entscheidende Sitzung des Kreistages statt, in der endgültig über die Zukunft des Bildungszentrums Langscheid entschieden werden soll. Da es bisher kein Einlenken seitens des Hochsauerlandkreises in der Sache gab, beantragen wir hiermit, dass die Stadt Sundern beschließt aus der Kreisvolkshochschule auszusteigen, wenn in der morgigen Kreistagssitzung eine Schließung des Bildungszentrums Langscheid beschlossen werden sollte.
Wir bitten die Verwaltung vorab mögliche alternative Modelle und Finanzierungen für eine solche Entscheidung darzustellen, die den bisherigen Standart der Volkshochschule (in einem anderen Zusammenschluß)beibehält.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Korn
Fraktionsvorsitzender

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Offener Brief des Ortsring Langscheid zur geplanten Schließung des Bildungszentrums Sorpesee

By admin um 12:11 am Samstag, Juni 19, 2010

Ortsring Freiheit Langscheid Vorsitz 2010
Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Langscheid
Martin Henneke

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Schneider!

Mit großer Bestürzung haben wir, der Orstring Freiheit Langscheid, zur Kenntnis genommen, dass das Bildungszentrum Sorpesee zum Juni 2011 den Hotelbetrieb einstellen soll.
Wir sind der Zusammenschluss aller ortsansässigen Vereine und Institutionen Langscheids und sehr um die Belange in unserem Ort bemüht.
Aus unserer Sicht würde eine Schließung einen großen Imageverlust für unseren schönen Luftkurort Langscheid bedeuten. Das Bildungszentrum hat in der Vergangenheit viele Gäste aus Nah und Fern an den Sorpesee geführt und ihnen die Schönheit unseres Sauerlandes näher gebracht. Sei es auf Seminaren, an Wochenendveranstaltungen oder auch über Wochen für jugendliche Fußballspieler aus ganz NRW in der Fußballschule des ehemaligen Fußballprofis Marcel Raducanu. Alle haben sich immer sehr wohl gefühlt, unseren Ort kennen gelernt und ihn in guter Erinnerung behalten. Auch die vielen Teilnehmer an den Tanzseminaren aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland waren jedes Mal sehr angetan von dem freundlichen Personal, der guten Unterbringung und der hervorragenden Verpflegung.

Wir möchten Sie daher eindringlich bitten, die geplante Schließung nochmals zu überdenken und nach Mitteln und Wegen zu suchen um einen Erhalt dieser Einrichtung, auch unter der Prämisse des Sparzwanges, zu ermöglichen.

Ortsring Freiheit Langscheid

BC Sorpesee, Antoniusschule, Caritas-Konferenz, DLRG Ortsgruppe, Förderkreis Ehrenmal, Freiwillige Feuerwehr, Frauensingkreis, KFD, Katholischer Kindergarten, KJG, Katholisches Pfarramt, Kanu-Segel-Club Hemer, Karnevalsverein, MGV Westfalia, Musikverein, Ortsheimatpfleger, Ortsvorsteher, Personenschifffahrt Sorpesee, Katholischer Pfarrgemeinderat, Presbyterium der Markuskirche, Ruderclub Sorpesee, Schützenbruderschaft St. Antonius, SGV Abteilung, Sorpesee GmbH, Sozialverband VdK, SUS Langscheid/Enkhausen, Tennisclub, VDK Kriegsgräberfürsorge, Verkehrsverein, Yachtclub Sorpesee.

Im Namen aller oben genannten Vereine und Institutionen

Martin Henneke Michael Pellmann
Ortsringvorsitzender Ortsvorsteher

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Grüne beantragen Bußgeldverfahren gegen Pro NRW

By admin um 19:47 am Dienstag, Juni 15, 2010

mit folgendem Schreiben an den Bürgermeister:

Als einzige Organisation die bei den Landtagswahlen am 9.5. kandidiert hat, war bisher die rechtsradikale Organisation Pro NRW offensichlich nicht in der Lage ihre Wahlplakate zu entfernen. Da der Toleranzzeitraum von ca. 2 Wochen hier bei weitem überschritten wurde fragen wir was die Stadt Sundern bisher unterhommen hat um die Plakate aus dem Stadtgebiet zu entfernen? Die Grünen Sundern beantragen hiermit gleichzeitig die Einleitung eines Bussgeldverfahrens gegen die Organisation.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Korn

Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

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Einladung der BI gegen die Steinbrucherweiterung

By admin um 20:05 am Donnerstag, Juni 10, 2010

Die Bigs lädt hierzu alle Interessierten am Sontag, den 13. Juni um 11.00Uhr auf den Bolzplatz oberhalb der Rieke ein.
Für Getränke und Grillmöglichkeiten ist gesorgt.
Die Getränke sind käuflich zu erwerben.
Grillfleisch und Grillutensilien sind mitzubringen.
Im Anschluss kann jeder, der Lust hat, mit uns eine kleine Runde gehen, wobei uns Klaus Korn die
Pflanzenarten erklärt.
Ich hoffe ihr habt alle Zeit und kommt mit euren Familien.
Ist doch ganz nett einfach nur mal in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen.

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