wird Amphibienbiotop *In der Esmecke* zerstört?

By admin um 20:10 am Montag, Mai 30, 2011

Nachfolgende Fragen schickte Ratsmitglied Schulte- Huermann an den Umweltschutzbeauftragten der Stadt Sundern Dieter Leser:

Sehr geehrter Herr Leser
rechter Hand der Straße *In der Esmecke* in Stockum befindet sich im
nassen Wiesental eine Waldfläche, die vor ca. 1-2 Jahren abgeholzt wurde.
In der Waldfläche befanden sich Feuchttümpel und es war ein
Amhibienstandort.
Nun wurde von einer ortsansässigen Fachfirma der Oberboden im vorderen
Bereich entfernt und statt dessen Aushubmaterial teilweise mit Bauschutt
eingebracht.

Dazu habe ich folgende Fragen:

1. Ich gehe davon aus, dass es sich bei der Fläche um eine Waldfläche im
Sinne des Forstgesetzes handelt. Wurde eine Waldumwandlung beantragt und
genehmigt? Oder soll die Fläche nach dem Bodenaustausch wieder
aufgeforstet werden?
2. Wurde eine Genehmigung erteilt um dort mit Bauschutt vermischten
Bodenaushub einzubringen?
3.Liegt hier nicht ein Verstoß gegen die artenschutzrechtlichen
Bestimmungen vor? Es wird ein innerörtliches Feuchtbiotop vernichtet, im
Hintergund blühen noch Bestände der gelben Sumpfschwertlilie, die laut
Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt eingestuft wird.
Wer die Diskussion um die Krötenwanderung im Bereich Wienig verfogt hat,
weiß, dass dieser Bereich ein wichtiges Amphibienbiotop ist
4. Eine Vernichtung des Amphibienbiotops wäre auch eine Art
Schildbürgerstreich, denn nach langjährigen Diskussionen wurden vor Jahren
endlich die Krötendurchlässe im Bereich der Straße * Im Wienig* gebaut.
Wie kann es dann sein, dass wenige Jahre später ein wichtiger Lebensraum
dieser Kröten vernichtet wird?

Für ein kurze Begutachtung und Nachricht wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Schulte- Huermann

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Zerstörungen am Schluchtwald in Wilde Wiese

By admin um 21:23 am Donnerstag, Mai 26, 2011

I n der örtlichen Lokalpresse stand heute ein Bericht über eine Naturzerstörung am Rande eines Naturschutzgebiets in Wilde Wiese.

Hierzu schreibt Klaus Korn:

 

 

Die Zerstörungen am Schluchtwald bei Wildewiese zeigen ganz klar auf, dass mit der Natur immer rücksichtloser umgegangen wird. Wieder einmal nimmt ein Besitzer keine Rücksicht und beschädigt ein so wertvolles und schönes Gebiet.

In jüngster Vergangenheit ist es immer wieder zu Zerstörungen wertvoller Biotope gekommen: die Einfassung der Sorpequelle, die Abholzung von Hecken bei Amecke, die fortlaufenden Abholzung im Kalkbuchenwald bei Selschede. Auch hierbei sahen die Grundbesitzer nie eine Verantwortung für Biotop und Artenschutz. Auch für zukünftige Generationen ist es wichtig die Naturschönheiten zu erhalten.

Die zuständigen Umweltbehörden haben hierbei weggesehen oder reagierten nicht angemessen. Durch Personalmangel und Vorgaben von höchster Stelle werden solche Delikte nicht energisch verfolgt und schlimmstenfalls ignoriert.

Die Natur hat keine Lobby, hier muss endlich gegen gesteuert werden. Die Umweltbehörden müssen personell gestärkt werden und eigenständig handeln. Umweltdelikte dürfen nicht als Kavaliersdelikt abgehandelt werden. Mit mehr Personal kann dann auch Lobbyarbeit für den Naturschutz bei Forst- und Landwirten geleistet werden.

 

Klaus Korn

Sprecher Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Sundern

 

 

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Informationspolitik der Grundschulen in Sundern

By admin um 15:03 am Montag, Mai 23, 2011

Wenn interessierte Eltern die für ihr Kind  bestgeeignete Grundschule suchen , oder wenn Kommunalpolitiker sich über die Schulsituation in Sundern informieren wollen,  so bietet sich das Internet an: Die meisten Grundschulen im Stadtgebiet haben eine gut gepflegte Internetseite auf der über das Schulprogramm, das Lehrerkollegium und die Besonderheiten der Schule informiert wird.

Auf der Seite www.grundschule-allendorf.de wird beispielsweise darüber informiert, dass die Grundschule Allendorf bereits seit 2005/2006 offene Ganztagsschule  und mit 55 Kindern in diesem Bereich voll ausgelastet ist.

Die größte und älteste Grundschule im Stadtgebiet informiert Eltern und Interessierte auf www.johanneschule-sundern.info.

Auch die Marienschule , die ebenfalls in der Kernstadt liegt, informiert Eltern und Interessierte. Auf www.marienschule-sundern.de sind beispielsweise Leistungsbewertungen für die einzelnen Fächer zu finden.

Die zur Zeit noch 2. größte Grundschule im Stadtgebiet stellt sich auf www.grundschule-hachen.de vor. Informiert wird über die Klassen und die Angebote der Ganztagsschule.

Auch die kleinste Grundschule im Stadtgebiet ist  auf www.antoniusschule-langscheid.de  im Internet präsent und berichtet  wer welche Klassen unterrichtet, von wann bis wann die Unterrichtszeiten sind und welche Sprechzeiten es gibt.

Eine Besonderheit findet sich auf www.ggs-at.de.  Während es sich bei allen anderen Grundschulen im Stadtgebiet um katholische Bekenntnisschulen handelt ist die Gemeinschaftsgrundschule des *Alten Testaments* mit Sitz  in Westenfeld und Hellefeld eine  nichtkonf essionelle Gemeinschaftsgrundschule.

Nur eine Grundschule fehlt bisher im Reigen:  Zur katholischen Gemeinschaftsschule Stockum mit Teilstandort Endorf lassen sich leider keine Angaben im Internet finden. Dies verwundert umso mehr, als das in der letzten Schulausschusssitzung von einer Teilnehmerin die Frage gestellt wurde ob nicht auf Grund weiter abnehmender Schülerzahlen die Tendenz bestünde die Schule komplett aufzulösen und die Schüler auf die Schulen Allendorf und die Marienschule zu verteilen. Die Verwaltung antwortete darauf,  dass dies auf Grund der nackten Zahlenlage richtig sei. Da jedoch das Stadtgebiet in Regionen aufgeteilt worden sei , mit der Zielsetzung die Grundbedarfseinrichtungen  in den einzelnen Regionen zu erhalten, sei es  politischer Wille auch für die Region Südost (Stockum- Endorf) einen Schulstandort beizubehalten.

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Schließung von Grundschulen: Warum diese Geheimniskrämerei?

By admin um 19:02 am Sonntag, Mai 22, 2011

Letzte Woche kam im Rathaus der Schul- Sport- und Kulturausschuss zu einer nichtöffentlichen Sitzung zusammen, zu der auch die Ortsvorsteher eingeladen waren. In der Sitzung wurde durch die Verwaltung der Kritierienkatalog für die Standortbeurteilung und der weitere Zeitplan für die Beratung und Entscheidung über die Grundschulstandorte in Stockum /Endorf und Altes Testament (Westenfeld/Hellefeld) vorgestellt.Für die Grünen hatte Ausschussmitglied Matthias Schulte- Huermann zu Beginn der Sitzung beantragt, dass die Sitzungen zum Thema öffentlich sein sollten, da das Thema in der Öffentlichkeit breit und teilweise emotional diskutiert würde. Eine öffentliche Diskussion sei auch  notwendig um Mißtrauen entgegegenzutreten.Eine Abstimmung darüber wurde allerdings abgelehnt da die Fraktionen angeblich bereits in der vorausgegangenen Sitzung  die Nichtöffentlichkeit beschlossen hätten (was aber nicht den Tatsachen entspricht). Am Ende der Sitzung wurden den Fraktionen dann Arbeitsunterlagen zum Thema an die Hand gegeben, die sie zur internen Beratung benutzen sollen. Vollkommen unklar ist warum auch diese *Arbeitsunterlagen* als geheim eingestuft wurden. Im weiteren Verfahren sollen nun in den betroffenen Dörfern zwischen dem 11. und 18. Juli Bürgerversammlungen stattfinden

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Innenstadtentwicklung: Entwicklung des Geländes Schulte-Ufer und des Ratshausparkplatzes

By admin um 12:09 am Sonntag, Mai 15, 2011

Am kommenden Montag findet eine öffentliche Sitzung des Planungsausschusses statt. Auf der Tagesordnung stehen 2 Punkte zur *Innenstadtentwicklung* Sundern:

1. Vorstellung eines überarbeiteten Konzeptes für die Entwicklung des Schulte- Ufer Geländes.  Neben den Parkplatzflächen zwischen der Kreisstraße und dem Levi- Klein Platz einschließlich der westlichen Bebauung bis an die Fußgängerzone soll nun auch das Gelände des Bremke Centers und die südlich gelegene städtische Fläche mit einbezogen werden.

2. Offensichtlich plant die Verwaltung den erst 1994 für teures Geld errichteten Rathausplatz incl. Buswendeplatz mit einem sog. * Objekt Gastwelten*  zu bebauen.  Es wurden 12 Standorte für das mit 3,15 Mio E veranschlagte Bauvorhaben (davon sind 80% Fördermittel) auf ihre Eignung untersucht (7 Standorte in Sundern, 3 in Amecke und 1 in Altenhellefeld).  Dabei kommt die Verwaltung zum Ergebnis, dass die Bebauung des Rathausplatzes der beste Standort sei.  Durch die Planung fallen Rückzahlungen von Fördermitteln für den 1994 für 1,452 Mio. E neu gestalteten Ratshausplatz an,  der Buswendeplatz muß in den Bereich zwischen Rathaus und Schützenhalle verlegt werden, es entstehen erhebliche Aufwendungen für neue Parkplätze und das Stadtmarketinggebäude soll abgerissen werden.

 

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Volkszählung ist Volksausforschung

By admin um 21:43 am Montag, Mai 9, 2011

Ströbele kritisiert Zensus

„Die Volkszählung ist eine Volksausforschung“

*Seit 24 Jahren gibt es in Deutschland erstmals wieder eine
Volkszählung. 1987 wurden alle Bürger befragt, heute sind es nur etwa 10
Prozent. Der Grünen-Abgeordnete Ströbele hat Sorgen um den Datenschutz.
Der umfangreiche Fragenkatalog sei zweifelhaft und gefährlich.*

*tagesschau.de*: Die Volkszählung wurde damals heiß diskutiert und
boykottiert, heute ist da eher „Schweigen im Walde“, warum, Herr Ströbele?

*Hans-Christian Ströbele: *Einmal, weil sich die Volkszählung durchaus
verändert hat. Es sind Kritiken von damals durchaus berücksichtigt
worden. Zum anderen glaube ich, dass so viele Datenschutzthemen derzeit
unterwegs sind, dass das Thema Volkszählung etwas in Vergessenheit
geraten ist. Viele Menschen beschäftigen sich erst seit ein paar Wochen
damit, und eine richtige Bewegung ist nicht zustande gekommen.

*tagesschau.de:* Insbesondere Jugendliche geben zum Beispiel über
Facebook einer großen Öffentlichkeit alle möglichen Informationen über
sich preis – ist Datenschutz ein aussterbendes Thema?

*Ströbele:* Das ganz sicher nicht. Der Datenschutz ist seit den 80er
Jahren bei einem Großteil der Bevölkerung als wichtiger Gedanke
etabliert – das ist gut so. Das Verfassungsgericht hat damals ja sogar
das Grundgesetz sozusagen ergänzt, dem informellen
Selbstbestimmungsrecht des Bürgers Verfassungsrang zugeschrieben. Von
dieser großen Errungenschaft zehren wir bis heute. Aber viele
Jugendliche, die die Schule der Volkszählungsbewegung nicht mitgemacht
haben, die gehen etwas fahrlässig mit ihren Daten um, geben gerade ganz
persönliche Daten ins Internet. Sie haben die Relevanz dessen, was sie
da tun, offenbar nicht verstanden – sonst müssten sie wissen, dass sie
irgendwann einmal Dinge vorgehalten bekommen, an die sie selber gar
nicht mehr gedacht haben. Das kann auch ganz unangenehme Folgen haben.

*tagesschau.de: *1987 standen Sie auf der Seite der Boykottierer  – und
heute?

*Ströbele: *Heute sehe ich das genauso kritisch wie damals. Allerdings
stelle ich fest, dass wichtige Forderungen von damals umgesetzt worden
sind: Zum Beispiel gibt es keine Totalerfassung der Bürger, sondern
einen Abgleich der Melderegister, ergänzt durch eine Art Mikrozensus.
Aber erhebliche Mängel von damals sehe ich noch heute: Die Volkszählung
ist keine Volkszählung, sonder eine Volksausforschung – mit Fragen,
deren Relevanz überhaupt nicht ersichtlich ist. Zum Beispiel die Frage
nach der Weltanschauung gehört da gar nicht rein. Oder die Frage nach
einer Nebenbeschäftigung, oder, ob man in einer Lebensgemeinschaft
lebt. Das sind alles Fragen, die Hartz-IV-Empfängern gestellt werden.
Wenn die in die Hände der richtigen Behörden kommen, können Einzelne
durchaus  Ärger bekommen.

*tagesschau.de: *Die Behörden sagen aber, für den Datenschutz wurde
alles getan.  Es werde nicht abgeglichen und die Daten werden gelöscht-
wie sehen Sie das?

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Diskussionsveranstaltung: Schule der Zukunft im ländlichen Raum

By admin um 11:56 am Montag, Mai 9, 2011

Am 27.5.2011 findet im Kreishaus Meschede um 18 Uhr eine Diskussionsveranstaltung der Grünen Meschede und SPD Hochsauerlandkreis unter dem Thema *Schule der Zukunft im ländlichen Raum* statt.

Hier der Einladungstext:

Die Zukunftsaussichten für den Hochsauerlandkreis sind düster:  Bis zum Jahr 2030 soll die Bevölkerung im Kreis um fast 12 Prozent abnehmen. Bei den Schülerzahlen wird bis ins Jahr 2019 ein Rückgang von mehr als 26 Prozent im Vergelich zu 2009 prognostiziert. Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen uns jetzt und auch in Zukunft vor großer Herausforderungen.

Schule und Bildung ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Thema. Die sinkenden Schülerzahlen haben direkte Auswirkung auf das Schulangebot vor Ort.

Wie kann also die Zukunft der Schule im ländlichen Raum aussehen?

Die rotgrüne Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, in der aktuellen Legislaturperiode mindestens 30% der allgemeinbildenden Schulen in der Sekundarstufe I zu gemeinschaftsschulen umzuwandeln.

Die Grundschulen und integrierten Gesamtschulen in NRW praktizieren seit Jahrzehnten erfolgreich gemeinsames Lernen, deshalb ist auch bei den Gemeinschaftsschulen mindestens in den Klassen 5 und 6 für alle Schüler ein gemeinsamer Unterricht vorgesehen. Darüber hinaus ist jede Gemeinschaftsschule mit einer Sekundarstufe II verbunden und schafft so eine Bereicherung des wohnortnahen Schulangebots.

Ein Konzept mit Zukunft auch für den Hochsauerlandkreis?

Darüber wollen wir mit Ihnen gemeinsam duskutieren. Die Experten informieren exemplarisch am Beispiel der Stadt Meschede über die aktuelle Situation über die Prognosen und Auswirkungen für die Schulen im Hochsauerlandkreis.

Im Podium sitzen:

Sylvia Löhrmann (MInisterin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW)

Marlies Stolz (AK Schule und Weiterbildung der SPD Landtagsfraktion)

Dr. Ernst Rösner (Institut für Schulentwicklung an der TU Dortmund)

Gisela Bartsch (Stadt Meschede, Fachbereich Generation, Bildung, Freizeit).

Die Moderation hat Dr. Karsten Rudolph (Vositzender SPD Unterbezirk Hochsauerlandkreis)

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens 25.5.2011 per Briefpost, Fax oder E-Mail:

SPD Unterbezirk Hochsauerlandkreis

Kaiser- Otto- Platz 2

59872 Meschede

Tel. 0291- 99670

Fax 0291- 996715

email: hochauerlandkreis@spd.de

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Zeitplan für die Beratung und Entscheidung über die Standorte der Verbundschulen Altes Testament und Stockum mit TS in Endorf

By admin um 14:59 am Montag, Mai 2, 2011

In der letzten Schulausschussitzung hat die Verwaltung den Zeitplan für die Entscheidungen über die Grundschulstandorte in Hellefeld, Westenfeld, Stockum und Endorf bekanntgegeben:

 

30.11.2010:   Beschluss über Beratung und Entscheidung in 2011

4.3.2011: Ortsvorsteher der vier Ortsteile wurden um Hinweise zu den Vorzügen/Vorteilen ihres Heimatortes als Grundschulstandort gebeten

29.3.2011 SSK Ausschuss mit kurzem mündl. Info über den Stand

bis 29.4.2011  Erarbeitung Kriterienkatalog für die Fraktionen durch die Verwaltung

17.5.2011 Interne Informationsveranstaltung für die Mitglieder des SSK- Ausschusses und die betroffenen Ortsvorsteher (Vorstellung und Erörterung des Kriterienkatalogs)

ab 18.5. Beratung in den Fraktionen

11.- 18.7. Infoveranstaltung für die örtliche Bevökerung in den vier Ortsteilen

19.7.2011 SSK Ausschuss: Info über den Sachstand

13.9.2011  Interne Vorberatung im SSK ausschuss (ohne betroffene Ortsvorsteher) über die Gewichtung der Standortfaktoren

13.10.2011:  SSK- Ausschussitzung : Beratung und Entscheidung über die Standorte für die Schulentwicklungsplanung: Empfehlung an den Rat

10.11.2011  Ratssitzung: Beschluß über die Änderung der Schulen auf der Grundlage der Schulentwicklungsplanung nach §61 SchulG NRW.

bis 15.11.2011 Anmeldungen für Schuljahr 2012/13

29.11.2011 Ausweichtermin SSK Ausschuss

15.12.2011 Ausweichtermin Ratssitzung

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