Grüne Mitglieder versammlung am 15.11.

By admin um 18:54 am Dienstag, Oktober 29, 2013

Anke Rose, Wilhelm-Hauff-Str. 15, 59846 Sundern

Tel. 02933/921920, Anke-Rose@web.de

 

Ortsverband Sundern (Sauerland),22.10.2013

 

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung am 15.11.2013

 

 

Liebe Parteifreundinnen und –freunde, Sympathisanten und Unterstützer!

 

Die Bundestagswahlen sind nun gelaufen, wenn auch im Ergebnis nicht ganz so, wie wir gehofft hatten, und im nächsten Jahr stehen am 25.5.2014 bereits die Kommunalwahlen vor der Tür. Wie wir uns dann aufstellen, sollten wir bereits frühzeitig diskutieren.

 

Daher lade ich euch herzlich ein zu unserer nächsten

 

Mitgliederversammlung am Freitag, dem 15.11.2013, um 19:00 Uhr

in die Gaststätte „Tagwerk“ (ehemals Kolpinghaus/ Anfang

Fußgängerzone) ein!

 

Folgende Tagesordnungspunkte stehen an:

 

1. Begrüßung

2. Wahl des Sitzungsprotokollanten

3. Bericht des Kassierers

4. Bericht der Kassenprüfer/innen / Entlastung des Vorstands

5. Wahl des Vorstandes

6. Wahl zweier Kassenprüfer/innen

7. Kommunalwahlen 2014

9. Rückblick auf die Bundestagswahl 2013

10. Aktuelle Themen (Windenergie/ Pumpspeicherkraftwerk)

11. Verschiedenes

 

 

Mit grünen Grüßen

im Namen des Vorstands Anke 

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Leserbrief zur *Regionale- Baustelle* am Vorbecken der Sorpetalsperre

By admin um 18:53 am Dienstag, Oktober 29, 2013

(Dem ausführlichen Leserbrief von Herrn Säuberlich ist fast nichts mehr hinzuzufügen.) Bereits vor einem Jahr habe ich in einem Leserbrief meine Bedenken geäußert, dass, wenn die Regionale-Pläne so umgesetzt werden, es gravierende Folgen für Fauna und Flora am Vorbecken hat. Die kommunalpolitische Mehrheit wollte den „touristischen Mehrwert“ steigern. Aber: Einen Radweg und einen sanierten Fußweg hätte es auch ohne diese gravierenden Eingriffe gegeben. Und viel billiger!! (Kritiker vermuten schon jetzt, dass die für Amecke veranschlagten 1,2 Millionen an die 2 Millionen-Grenze heranreichen werden).

Es hätte weder die Seestraße verlegt werden müssen (welch ein Schwachsinn!), noch hätte das ortsbildprägende historische Bruchsteinhaus abgerissen werden müssen (dessen Natursteine jetzt im Park liegen und irgendwann einmal zum Kräutergarten werden sollen, falls dann noch Steine da sind, denn der „Steinberg“ wird wöchentlich deutlich kleiner …).

Wessen Interessen werden da durchgesetzt? Warum gibt es so wenig kritische Stimmen aus dem Stadtgebiet – wie die von Herrn Säuberlich?

Ich betone erneut: Ich habe nichts gegen eine Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Aber warum wurde nicht der maßvolle Weg gewählt? Warum hat man nicht auf dem aufgebaut, was vorhanden war? Warum muss die Gastronomie in den See ´reinragen? Warum muss den Seglern Wasserfläche genommen werden? Warum gibt es einen so massiven Eingriff in die Natur? Warum soll es eine beleuchtete, Energie und Euros verbrauchende Fontäne geben? (Soll damit vom Verkehrslärm abgelenkt werden?)

Was sollen Superlative wie „einzigartige Freizeitstruktur“ (Meinolf Kühn)? Was haben die tierischen Bewohner des Vorbeckens davon, dass es „für jeden Baum oder Busch, der entfernt wird“, … Ökopunkte“ gibt? (Umweltschutzbeauftragter Leser) Und weiter: „Alles, was nicht durch Neupflanzungen ausgeglichen wird, soll in eine ökologische Aufwertung des Zusammenflusses der Sorpe und der Röhr in Hachen fließen.“ Dann stelle man nur schnell Schilder auf für die betroffenen Tiere!!
Nachhaltiger Tourismus, das wäre ein zukunftsweisendes Zeichen gewesen!

Welches Konzept hat die Stadt Sundern eigentlich? Ein Skandal reiht sich an den anderen (insolventer Golfplatz, bedrohtes „Gastwelten-Projekt“ …) Auch im Gastwelten-Marketing wurde mit Superlativen nicht gespart: „Das Innovationszentrum GastWelten verknüpft in einer europaweit einzigartigen Konzeption alle wesentlichen Segmente der Tourismusbranche. Der ganzheitliche Beratungsansatz für die Hotellerie und Gastronomie steht ebenso im Fokus, wie die ReiseWelten, die die relevanten Themen der Zukunft und des Gastes erlebbar mit innovativen Produkten präsentieren und Lust auf kreative Ideen machen.“ (Quelle: Stadtmarketing Sundern).

Es hätte eine Verschönerung der Seestraße mit dem so wichtigen Radweg auch ohne diese gravierenden Eingriffe gegeben. Warum hat von Seiten der Kommunlapolitik außer den Grünen niemand diese Variante favorisiert?? Und warum lehnt sich fast niemand gegen diesen Wahnsinn und den Wahnsinn des noch anstehenden Ferienparkprojekts auf?

Ich bin fast sprachlos.

Marion Neiteler
Amecke

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Gastwelten GmbH: Bürgermeister hat kein *Zugriffsrecht* auf Herrn Rogoll?

By admin um 11:25 am Montag, Oktober 21, 2013

Ziemlich widersprüchlich äußerst sich Bürgermeister Lins zur Situation von Gastwelten: Auf der einen Seite läßt er einen Antrag der CDU Fraktion zur kritischen Situation der Gastwelten GmbH auf die Tagesordnung des Hauptausschusses setzen, ohne den Verantwortlichen Herrn Rogoll dort erscheinen zu lassen, zum anderen meint er, dass Gastwelten GmbH eine private Gesellschaft sei, auf deren Manager man *kein Zugriffsrecht* habe. Erstaunlich: Hat man nicht oder will man nicht?
Sind die öffentlichen EU Mittel in Höhe von 2,5 Mio. Euro  auch bewilligt worden, weil es sich um eine rein privates Projekt handelt? Wohl kaum.

Die Gastwelten Gmbh ist eine Tochter der Stadtmarketing eG, die erheblich durch die Stadt Sundern bezuschusst wird. Vorstand der Stadtmarketing eG ist immer noch auf dem Papier Herr Rogoll.Darauf hat der Bürgermeister kein *Zugriffsrecht*? Auch auf der Jahreshauptversammlung der Stadtmarketing eG war ihr Nochvorsitzender  Herr Rogoll erstaunlicherweise ncht erschienen. Meines Wissens hat die Versammlung ihn bisher nicht abgewählt, warum er dann als Vorsitzender auf einer Versammlung, auf der es auch um die Entlastung des Vorstandes ging, nicht erscheint ist schon sehr unverständlich.
Wovon soll damit eigentlich abgelenkt werden? Neben dem Vorstand der Stadtmarketing eG gibt es noch einen Aufsichtsrat, der die Kontrollfunktion hat. Aufsichtsratsvorsitzender ist Bürgermeister Lins. In der Satzung der Stadtmarketing eG heißt es: Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstands zu überwachen. Der Vorstand hat dem Aufsaichtsrat mindestens vierteljährlich, auf Verlangen oder bei besonderen Vorkommnissen auch in kürzeren Abständen, Bericht zuerstatten.

Sollte das Projekt scheitern, so wird sich Bürgermeister Lins sicherlich nicht damit rausreden können, dass es sich um ein privates Projekt gehandelt habe.

Matthias Schulte- Huermann

 

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