Brunnenvergifter wollen nicht verantwortlich sein

By admin um 22:59 am Montag, Oktober 16, 2006
Mit juristischen Mitteln versucht die Firma GW Umwelt sich in der PFT Krise aus der Verantwortung zu stehlen. Nachdem sie erst das Gift in die Böden gekippt hat, will sie nun offensichtlich durch Ausnutzung rechtsstaatlicher Mittel verhindern, dass sie auch für ihre eigenen Taten gerade zu stehen hat. Diese Vorgehensweise der Firma ist verwerflich.

Schließlich war sie es, die mit der Verklappung von Giftmüll in unsere Sauerländer Böden Geld verdient hat. Sie hat mit der Gesundheit unserer Bevölkerung gespielt und einen ganz erheblichen Schaden für unsere Region verursacht.
Wie die Firma so unverschämt sein kann, den Schaden durch juristische Spitzfindigkeiten zu vergrößern, ist unverständlich.
Jeder Tag, der verstreicht ohne dass Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, ist ein Tag zuviel.
Brunnenvergifter gehören an den Pranger gestellt. Wer Sauerländer Wasser vergiftet, hat hier nichts zu suchen.

PFT – Neue Fristen für Sanierung

Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis hat am Freitag, 13. Oktober, in einer Ordnungsverfügung die Fristen für die Sanierung der mit PFT belasteten Flächen in Brilon-Scharfenberg neu festgesetzt. Danach soll nun mit den Baumaßnahmen am 4. Dezember begonnen werden. Gegen diese neuen Fristen hat die Firma Terra Vital erneut Widerspruch eingelegt.

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