Ferienhausanlage und Gastrowelten: keine Risiken weil reinprivatwirtschaftliche Investitionen?????

By admin um 18:39 am Samstag, Februar 9, 2013
In der WP/WR steht heute ein Artikel zur Jahreshauptversammlung der CDU. Ein Reportername steht nicht darunter, von daher ist zu vermuten, dass der Artikel von der CDU selbst verfasst wurde. Offensichtlich hat aber Bürgermeister Lins auf der Versammlung wenig neues zur Ferienhausanlage gesagt (wer ist der Investor/ Betreiber, welches Betreibermodell steht dahinter, welche Änderungen sind am Bebauungsplan notwenig, wie sieht nun das Schwimmbadkonzept aus etc.???  ) . Bürgermeister Lins sieht demnach keine Risiken in den Projekten, da sie rein privatwirtschaftlich seien. Offensichtlich applaudierten die CDU Teilnehmer zum wenigen Inhalt.
derWestenhttps://www.derwesten.de/staedte/sundern/cdu-moechte-keine-raenkespiele-id7586596.html

Politik

CDU möchte keine Ränkespiele

08.02.2013 | 16:52 Uhr

CDU möchte keine Ränkespiele
Plan von Dorfpromenade in AmeckeFoto: WP-BILD,

Großes Interesse an den Themen zur Infrastrukturplanung in der Stadt beim Grünkohlessen des CDU-Stadtverbandes Sundern.

Großes Interesse hatte allein schon die Themenauswahl beim Grünkohlessen des CDU-Stadtverbandes gefunden. In Internetforen und überall in der Stadt werden die Themen Ferienpark und GastWelten derzeit diskutiert. So konnte Stadtverbandsvorsitzender Stefan Lange mehr als 140 Gäste, darunter auch etliche Anecker Bürger, begrüßen.

„Die Infrastrukturprojekte in der Stadt Sundern“ war der Abend überschrieben und die Gastredner Bürgemeister Detlef Lins und Stadtplaner Lars Ohlig stellten die Projekte „GastWelten“, Ferienpark Sorpesee sowie das damit engverbundene Regionale-Vorhaben „Sauerland-Seen“ vor, das Amecke in den kommenden Monaten eine Uferpromenade, einen Gesundheitsweg und die schon lange geforderter Anbindung an den Fahrradweg rund um das Sorpe-Hauptbecken bringen soll.

„Die Menschen wollen keine parteipolitischen Ränkespiele und keine durchschaubaren Taktierereien“, erklärte Stadtverbandsvorsitzender Stefan Lange. Nachdem namhafte Vertreter anderer Parteien im Vorfeld öffentlich erklärten, Bürgermeister und Verwaltung würden insbesondere bei den Infrastrukturprojekten „GastWelten“ und Ferienpark Sorpesee dem zuständigen Fachausschuss und dem Rat der Stadt Sundern Informationen vorenthalten, sei eine objektive Vorstellung der Projekte mit all ihren Chancen und Risiken für die Stadt Sundern notwendig geworden.

„Es verwundert doch nicht, dass Menschen in Amecke derzeit voller Sorge sind, was da mit dem Projekt Ferienpark auf sie zukommt“, hielt Stefan Lange fest. Sein Stellvertreter Sebastian Booke betonte: „Diese Sorgen werden bewusst geschürt, auch von Politikern einiger Parteien – und das ist unverantwortlich.“

Verständnis bringt der CDU-Stadtverband deshalb für die Gründer der Amecker Bürgerinitiative „Amecke 21 – Für einen sanften Tourismus“ auf. „Damit verschaffen sich die Betroffenen Gehör“.

90 Minuten stellten dann im Rahmen des Grünkohlessens Bürgermeister Detlef Lins und Stadtplaner Lars Ohlig den Stand beider Projekte vor und stellten zudem vor, was im Rahmen der Regionale 2013 in den kommenden Monaten in Amecke in die Infrastruktur investiert werden wird. Im Mittelpunkt steht dabei die Deckenerneuerung der Landstraße vom Ortskern bis zum Vordamm inklusive Verschwenkung der Straße, Anlage eines Radweges sowie der Bau eines so genannten Gesundheitsweges um das gesamte Vorbecken. Unter Abruf von zahlreichen Fördergeldern des Landes Nordrhein-Westfalens können alle Maßnahmen im Haushaltsentwurf der Stadt Sundern für 2013 und die folgenden Jahre dargestellt werden. Daneben machten Bürgermeister und Stadtplaner deutlich, dass in die Projekte „GastWelten“ und Ferienpark Sorpesee kein städtisches Geld investiert werde: „Dementsprechend bestehen hier auch keine Risiken. Es handelt sich dabei um rein privatwirtschaftliche Investitionen.“

Den am Ende lang anhaltenden Applaus interpretiert Stefan Lange so: „Das zeigt uns, wie wichtig es ist, sich zu informieren, was in Sundern derzeit geschieht.“ In Richtung der geplanten Bürgerinitiative bot Lange eine enge Zusammenarbeit an.

Filed under: Uncategorized1 Kommentar »

1 Kommentar »

1
Get your own gravatar for comments by visiting gravatar.com

Pingback by zoom » Umleitung: Gysi, Schavan, Steinbrück und all die anderen Sorgenkinder. «

Februar 9, 2013 @ 11:54 pm

[…] Ferienhausanlage und Gastrowelten in Sundern: keine Risiken weil rein privatwirtschaftliche Investitionen? … gruenesundern […]

RSS feed der Kommentare dieses Beitrags. TrackBack URI

kommentieren