Gemeinschaftsgrundschule Altes Testament: Fragen an die Stadtverwaltung

By admin um 10:28 am Dienstag, Dezember 4, 2012

Matthias Schulte- Huermann, Zum Hafen 1, 59846 Sundern- Stockum

Mitglied im Schulausschuss Bündnis 90/Die Grünen

 

 

 

 

 

An die Schulverwaltung

Herr Assheuer

 

 

 

4.12.2012

 

 

Sehr geehrter Herr Assheuer

 

In der vergangenen Schulausschussitzung wurde auf Grund eines CDU-SPD Antrags beschlossen  den Standort der Gemeinschaftsschule Altes Testament nach Hellefeld zu verlegen. In der weiteren Entwicklung soll die einzige Gemeinschaftsschule der Stadt Sundern geschlossen werden und der Standort Hellefeld Teilstandort der Marienschule werden.

Dieser Beschluß von CDU und SPD soll vor allem dem Ansinnen dienen den peripheren Schulstandort Hellefeld zu halten.

Für diese politische Ausrichtung hat sich neben CDU und SPD auch Bündnis 90/Die Grünen ausgesprochen. Bündnis 90/Die Grünen hält aber darüber hinaus,  den Erhalt einer  Gemeinschaftsschule in Sundern für notwendig.  Das ist durch den CDU- SPD Beschluß nicht gewährleistet.

In der kommenden Ratssitzung am 13.12. soll nun eine endgültige Entscheidung in der Sache  getroffen werden.

Für unsere Entscheidung ist vorher eine Gegenüberstellung der Varianten und Prognosen für folgende Varianten notwendig:

1. CDU- SPD antrag:   Marienschule mit Teilstandort Hellefeld

2.  Erhalt der Gemeinschaftsschule AT in der jetzigen Konstellation

3. Verlagerung der Gemeinschaftsschule AT  mit 2 Standorten:  Bonhoefferschule und Hellefeld.

3.1 Hauptstandort Bonhoefferschule, Teilstandort Hellefeld

3.2. Hauptstandort Hellefeld, Teilstandort Bonhoefferschule

 

Die Varianten sollten unter folgenden Fragestellungen verglichen werden:

*Über welche Variante kann der Teilstandort Hellefeld dauerhaft gesichert werden?

*Über welche Variante kann eine Gemeinschaftsschule in Sundern dauerhaft gesichert werden

*Welche Auswirkungen haben die Varianten auf die Grundschulsituation in Kernsundern?  Ist dort überhaupt ein 3. Grundschulstandort sinnvoll?

*Wie sind die Varianten aus schulräumlicher Sicht zu beurteilen?

* Welche finanziellen Auswirkungen haben die Varianten?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Matthias Schulte- Huermann

 

 

 

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