Schließung des Freibads im kommenden Jahr ist unakzeptabel

By admin um 23:41 am Samstag, November 21, 2009

9mitgliedervers-13112009.JPGAuf der letzten Mitgliederversammlung der Grünen wurden die Sprecher des Ortsverbandes Anke Rose und Klaus Korn einstimmig im Amt bestätigt. Als Beisitzer wurde Thomas Gleisberg neu gewählt. Er sitzt nun zusammen mit Antonius Becker im Vorstand. Schriftführerin ist weiterhin Dorothea Schulte- Huermann. Ebenso bestätigt wurde der alte Kassierer Andreas Lux.
Großen Raum nahm auf der Versammlung der Grünen im Gasthof Klöckener in Dörnholthausen die Tourismuspolitik in Sundern ein. Einhellige Meinung war, dass hier mehr getan werden muss, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Region attraktiver zu gestalten. Dabei sollte der Schwerpunkt vor allem auf die bestehenden Betriebe gelegt werden und es sollten mehr Angebote für Familien mit Kindern geschaffen werden.
Bisher wurde der Schwerpunkt des Stadtmarketing aber offensichtlich bei der Ferienhausanlage Amecke gesehen. Versprochen wurde: ökologische Gestaltung, Verwendung regenerativer Energien, Erhalt des Freibades, Sicherung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen und Kaufkrafterhöhung in Sundern.
Nach Ansicht der Grünen sind alle Versprechungen sehr skeptisch zu beurteilen, das lehrt die Erfahrung der letzten Jahre. Von den ursprünglichen Versprechungen, die zur Änderung des Flächennutzungsplan führten; ist nahezu nichts mehr erhalten. Die Grünen fordern daher
weiterhin – wenn schon eine 30 ha große ökologisch wertvolle Waldfläche in bester Lage bebaut werden soll – die Umsetzung einer ökologischen Konzeption für den Ferienhauspark. Vollständiges Unverständnis herrscht bei den Grünen über die Blockadepolitik des Investors bezüglich des Betreibermodells und auch der Nutzung des Feibades. Sie meinen: Wenn ein Investor nicht dazu in der Lage ist, ein vernünftiges Betreibermodell vorzulegen, dass auch eine Konzeption für das Freibad und den Erhalt der Einrichtung für die Sunderner Bevölkerung vorsieht, so ist das ganze Konzept der *Ferienhausanlage* auf Sand gebaut und nicht akzeptabel. Die Grünen halten es für dringend notwenig, dass der Investor noch in diesem Jahr klipp und klar sagt, wie er sich eine Einbindung des Freibades in eine mögliche Freienhausanlage vorstellt, damit die politischen Gremien eine Entscheidung treffen können, wie es mit dem Freibad weitergehen soll. Eine Schließung der Freibadanlage im kommenden Jahr, wie sie sich Bürgermeister Lins vorstellt, ist für die Grünen inakzeptabel.

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Pingback by zoom » Umleitung: Huxley und die schöne neue Welt, die geplante Vernichtung der Blogger, das miese Spiel von Ramelow und mehr … «

November 22, 2009 @ 10:12 pm

[…] Freizeit, Kultur und Gesundheit: Freibad muss erhalten bleiben … grünesundern […]

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