Sorpesee GmbH beschließt Freibad nicht wieder zu eröffnen!

By admin um 14:06 am Mittwoch, März 10, 2010

Am vergangenen Freitag tagte in Langscheid die Gesellschafterversammlung der Sorpesee GmbH. Auf ihr wurde mehrheitlich beschlossen das Freibad in Amecke nicht wieder zu eröffnen. An der Sitzung nahm für die Grünen Fraktionsvositzender Klaus Korn teil. Er sprach sich für eine Wiederöffnung des Freibads in städtischer Hand aus. Während der Sitzung stellte auch der Investor für die Ferienhausanlage Amecke seine Vorstellungen vor. Für Klaus Korn war die Vorstellung des Investors vollkommen unzureichend und nichtssagend.
Diese Sachverhalte teilte Herr Korn im Nachgang sowohl der Westfalenpost als auch der Westfaelischen Rundschau mit.
Unmittelbar danach kam ein Schreiben von Bürgermeister Lins an Klaus Korn. Er forderte von ihm Aufklärung, wieso er Dinge aus nichtöffentlicher Sitzung an die Presse weitergegeben habe. Sabine Metzler von der Westfaelischen Rundschau habe ihm dies mitgeteilt.
Klaus Korn allerdings sieht keinen Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht: An der Sitzung der Sorpesee gmbH nahmen nämlich während der gesamten Zeit auch Personen teil, die nicht Mitglied der Sorpesee gmbH sind und nicht der Verschwiegenheitspflicht unterliegen: Neben dem Investor war der ehemalige Bürgermeister Friedhelm Wolf anwesend und der Chef vom Stadtmarketing Franz- Josef Rogoll.

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2 Comments »

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Kommentar by Matthias

März 10, 2010 @ 2:57 pm

übrigends hier noch eine private Meinung meinerseits: Interessant ist an dem Vorgang folgendes:
Sabine Metzler hatte einmal einen Lügenartikel über mich, bzw meine Familie in der WR veröffentlicht der ziemliches Aufsehen erregte. Es ging damals um die Verbrennung von T-shirts vor meiner Haustür (Stichwort*FRauen schießt den Vogel ab*). Auf meine Nachfrage, von wem sie die rufschädigenden Falschinformationen gehabt habe, sagte sie, das die von einem *Schützenbruder* gekommen seien und das sie natürlich ihre Informanten nicht nennen würde. Entschuldigt hat sie sich allerdings auch nie für den Lügenartikel . Und gegenüber dem Bürgermeister scheinen ihre journalistischen Regeln nicht zu gelten, dass mann/frau Informanten nicht weitergibt.

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