Stadt fährt schweres Geschütz auf

in der Auseinandersetzung über eine Abbaggerung in einem Sumpfbereich in der Esmecke fährt derweil die Stadtverwaltung Sundern in der Presse schweres Geschütz auf.

Es heißt in der Tagespresse durch Beigeordneten Meinolf Kühn:

*Die Stadt Sundern verwahrt sich vehement gegen den erhobenen Vorwurf, sie decke hier unrechtmäßiges Handeln des Stockumer Ortsvorstehers. Die Ruhendstellung der begonnenen Maßnahme geht auf eine Weisung der Landschaftsbehörde zurück. Im Übrigen ist der Ortsvorsteher hier nicht in seiner Funktion als Ehrenbeamter der Stadt Sundern tätig gewesen, sondern als von Grundstückseigentümern beauftragter Fachbauunternehmer*.

Weiter heißt es : *Es bleibe zu prüfen, in wieweit der gegenüber der Stadtverwaltung Sundern erhobene Vorwurf den Tatbestand der Verleumdung erfüllt; Kühn: *Es bedarf keiner näheren Ausführungen, dass die Stadt Sundern sich in ihrem Verwaltungshandeln allein von den anzuwendenden Gesetzen leiten läßt und dieses ohne Ansehen der Person. Das derartige Vorwürfe von einem aktiven Ratsmitglied erhoben werden ist inakzeptabel und kann nicht hingenommen werden.*

 

 

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