Welche Umweltgefährung geht von der Schmackealtlast aus?

An die Stadt Sundern Bürgermeister Lins
Sehr geerhter Bürgermeister
Bezüglich der Diskussion um die Betriebsansiedlung auf dem ehemaligen Schmackegelände in Stemel hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen folgende Fragen:
 Bekanntlich ist das Schmackegelände  eine Industriealtlast. Im Jahre 2001 wurde ein Belastungsgutachten durch die Firma PTK erstellt und 2003 eine umweltpolitische Bestandsaufnahme durch das Büro CDM duchgeführt. Wir entnehmen den Darstellungen in der Begründung zum B Plan Bredenohl, dass zur Beurteilung des  Gefährdungspfades Grundwasser weitere Untersuchungen notwendig sind. Desweiteren hat das Gutachten Auflagen zur Entsorgung und Trennung des Bauschutts gemacht. Bekannt ist, dass dort vor allem Asbest zu entsorgen ist.
Hierzu folgende Fragen:
Warum ist bisher keine Sanierung der Atlast erfolgt?
Sind dem privaten Investor die Gutachten und die  Altlastenproblematiken bekannt?
Gibt es Vereinbarungen zwischen der Stadt Sundern bzw. Entwicklungsgesellschaft und dem Investor in dieser Fragestellung?
Wie erfolgt die Asbestsanierung?
Desweiteren möchten wir sie bitten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen  die genannten Gutachten zur Verfügung zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Antonius Becker
Fraktionsvorsitzender

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel