Über mich
Ich wurde 1957 in Sundern in dem kleinen Örtchen Saal geboren.
Heute wohne ich in Sundern-Hagen, bin verheiratet, habe 5 erwachsene Kinder und 2 Enkel.
In den 1980er Jahren habe ich mein Studium der Architektur an der Fachhochschule in Hagen (Westf.) absolviert. Von 1988 bis Ende 2024 war ich als freischaffender Architekt tätig. Seit 2025 bin ich angestellter Architekt in meinem ehemaligen Büro, das ich an zwei meiner ehemaligen Architektinnen übergeben habe.
Meine politischen Aktivitäten begannen etwa 1972, zunächst in der Jungen Union und der CDU auf Ortsverbandebene in Hagen, ab 1975 habe ich mich auch auf Stadt- und Kreisebene engagiert.
1980 erfolgte mein Eintritt bei den Grünen. In den Jahren von 1984 bis 2006 habe ich mit Unterbrechungen für die GRÜNEN im Rat der Stadt Sundern gesessen. Darüber hinaus war ich in den verschiedensten Positionen im Ortsverband Sundern als auch auf Kreisebene aktiv. Heute bin ich GRÜNES Mitglied im Betriebsausschuss der Stadt und als Beisitzer im Vorstand des Ortsverbandes tätig.
Meine politische Motivation
Die Diskussionen zu Themen wie der Ausbau der Atomenergie in Deutschland, die Umweltzerstörung, der Nato-Doppelbeschluss, die Wehrpflicht mit konservativen Mehrheiten haben mir deutlich gemacht, dass hier nicht die Lösungen liegen, die für mich akzeptabel sind. Daher habe ich mich nach alternativen Parteien umgeschaut. So habe ich Kontakt zu Umweltschutzverbänden und Friedensgruppierungen bekommen. Hier konnte ich meine Meinung zu einer friedlichen, natürlichen Welt mit Gleichgesinnten teilen. Seither war die Friedenbewegung und die GRÜNEN meine politische Heimat
Aus dieser Grundüberzeugung heraus, bringe ich mich seit 40 Jahren in die Kommunalpolitik in Sundern ein.
Heute gilt mein Interesse neben den Aufgaben des Betriebsausschusses dem Erhalt einer guten Lebensgrundlage in den Dörfern und der Kernstadt Sundern. Dieses betrifft sowohl die Wohnsituation, die Grundversorgung und die Infrastruktur. Darüber hinaus ist mir der Zusammenhalt der Orte und die Ausschöpfung des riesigen Potentials, das unsere Stadt mit seiner schönen Natur und den Freizeitmöglichkeiten bietet, wichtig.
